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Hier geht’s zu den ChartsEarl Dean Johnson - TUT MIR LEID
Freitag, 11 September 2026
18:28
Uhr
Autor: Stefan
Earl Dean Johnson, der Rock’n‑Roller aus Tutzing, entdeckte seine Liebe zum Rock’n Roll bereits als Fünfjähriger – im LKW seines Vaters. Zwischen dem vibrierenden Diesel‑Sound und dem dröhnenden Motor hörte er einen Song, der ihn für immer prägen sollte: „Tutti Frutti“ in der Version von Elvis Presley. Dieser Moment machte ihn zum Rockabilly‑Fan und legte den Grundstein für eine Leidenschaft, die bis heute anhält.
Mit seiner ersten Band, den Race Cats aus München, stand Earl Dean Johnson sogar auf der Zugspitze auf der Bühne – ein Auftritt, der zeigt, wie kompromisslos er seinen Weg geht.
Der Zufall führte ihn später bei der Autopflege in Starnberg zu seinem heutigen Produzententeam. Kurz darauf ging es direkt ins ehemalige Jack‑White‑Studio, wo zahlreiche Demos entstanden – alles typische Rock’n‑Roll‑Songs in deutscher Sprache. Nach einer intensiven Auswahlphase fiel die Entscheidung auf den Debüt‑Song „TUT MIR LEID“.
Handgemacht, authentisch, live – Rock’n Roll wie früher
Für den authentischen Sound holte Earl Dean Johnson seine Musiker‑Kollegen mit ins Studio. Sein Anspruch: echter Rock’n Roll, handgemacht und mit dem unverwechselbaren Feeling der 50er‑Jahre.
So überrascht es nicht, dass in „TUT MIR LEID“ ein Altsaxophon und ein typisches Rock’n‑Roll‑Bariton‑Saxophon zu hören sind – begleitet von groovenden Gitarren und einem fein abgestimmten Acoustic Piano.
Das Besondere:
Das gesamte Set – inklusive der markanten Earl‑Dean‑Johnson‑Vocals – wurde komplett gemeinsam live eingespielt, so wie es früher üblich war. Keine Spur‑für‑Spur‑Produktion, sondern alles zusammen direkt aufs 12‑Zoll‑Band.
Ein Vorgehen, das heute selten geworden ist – und genau deshalb so besonders klingt.
Das Ergebnis: Ein druckvoller, ehrlicher und energiegeladener Rock’n‑Roll‑Titel, der die Tradition feiert und gleichzeitig frisch wirkt.
Fazit
„TUT MIR LEID“ ist mehr als ein Debüt – es ist ein Statement.
Ein Song, der den Rock’n Roll neu aufleben lässt.
Mit Leidenschaft, Handwerk und echtem Live‑Feeling.
Es lebe neu, der Rock’n Roll – mit Earl Dean Johnson und „TUT MIR LEID“.