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Iman Hanzo - Give Me More

Iman Hanzo - Give Me More

Samstag, 10 Januar 2026
00:00 Uhr
Autor: Stefan

Mit „Give Me More“ legt Iman Hanzo die zweite Single aus seinem kommenden Album „Robots Need Love“ vor – und trifft dabei den Nerv der Zeit mit einer Mischung aus elektronischer Eleganz, rhythmischer Leichtigkeit und wohldosiertem Verlangen. Der Track gleitet schwerelos dahin, irgendwo zwischen French House, Disco-Groove und einer Prise Future-Feeling. Statt auf Eskalation setzt Hanzo auf Atmosphäre – ein hypnotischer Flow, der nicht schreit, sondern flüstert: Alles ist im Einklang.

Der Hamburger Produzent und DJ versteht elektronische Musik als Verbindung – zwischen Mensch, Maschine und Emotion. Nach seinem gefeierten Debüt „Clouds“ öffnet er mit „Robots Need Love“ ein neues Kapitel: mehr Tiefe, mehr Gefühl, ohne sich im Pathos zu verlieren. „Give Me More“ klingt dabei wie ein Spaziergang durch ein digitales Paradies – sonnendurchflutet, rhythmisch, aber nie hektisch. Es ist Musik, die bewegt, ohne zu drängen, die tanzt, ohne zu fordern.

In Zeiten von Algorithmen und Automatisierung setzt Hanzo auf emotionale Präzision. Seine Tracks sind keine Maschinenprodukte, sondern fein gearbeitete Klangräume, in denen man sich verlieren darf – oder wiederfinden kann. „Give Me More“ ist kein lauter Hit – es ist ein Stück musikalische Balance. Der perfekte Sound für alle, die zwischen Alltag und Aufbruch einen Moment von Jetzt spüren wollen. Ab sofort ist die Single überall im Stream und Download erhältlich – und damit nur einen Klick vom nächsten guten Gefühl entfernt.

Quelle: Mix1

Jon Spoon & Strega - Winter Lights

Jon Spoon & Strega - Winter Lights

Freitag, 09 Januar 2026
23:57 Uhr
Autor: Stefan

Mit „Winter Lights“ bringen Jon Spoon & Strega genau das auf die Tanzfläche, was man im frostigen Grau oft vermisst: Wärme, Gefühl – und einen verdammt guten Beat. Der Track ist eine musikalische Schneekugel: Außen kalt-glitzernd, innen pulsierend vor Leben. Sanfte, verträumte Parts wechseln sich mit treibenden Rhythmen ab, und das Ganze wird von einem Vocal-Duett getragen, das sich hören lassen kann. Mal männlich-markant, mal weiblich-verträumt – diese Kombination verleiht dem Song eine emotionale Tiefe, die in der elektronischen Musikszene kein Selbstläufer ist.

Was „Winter Lights“ so besonders macht, ist die gelungene Mischung aus weihnachtlicher Stimmung und Clubtauglichkeit. Hier gibt’s keinen Zuckerguss, sondern fein produzierte Melodien, eine glitzernde Soundkulisse und einen Refrain, der sich direkt im Gehörgang festsetzt. Das Ganze klingt modern, ohne beliebig zu wirken – und bleibt dabei angenehm tanzbar. Ob auf einem winterlichen Rooftop-Event, bei der Glühwein-Party oder mitten im Club – dieser Track passt überall, wo man zwischen Lichterketten und Nebelmaschine feiern will.

Jon Spoon & Strega beweisen mit diesem Song, dass Dance Music auch im Winter funktionieren kann – und zwar mit Stil. „Winter Lights“ ist kein einfacher Saisontrack, sondern ein musikalisches Erlebnis, das man auch nach der Schneeschmelze noch gerne hört. Wer also den Winter liebt, aber nicht auf Bewegung verzichten will, hat hier den passenden Soundtrack gefunden.

Quelle: Mix1

Jake Dile & DJ BAUR - The City

Jake Dile & DJ BAUR - The City

Freitag, 09 Januar 2026
23:55 Uhr
Autor: Stefan

Wenn sich zwei echte Szenegrößen zusammentun, darf man mehr als nur ein bisschen Bass erwarten – und genau das liefern DJ BAUR und Jake Dile mit ihrem neuen Track „The City“. Der Sound? Druckvoll, kantig, kompromisslos clubtauglich. Mit tiefen Basslines, einer mitreißenden Groove-Struktur und einem Drop, der wie ein Stromschlag durch die Boxen jagt, trifft der Track mitten ins Herz der Nacht. Es ist dieser Mix aus technischer Finesse und ungeschliffener Energie, der „The City“ zu einem Highlight für Peak-Time-Slots macht – ganz gleich ob auf Festivals, im Club oder bei der Afterhour am Pool.

Beide Artists bringen nicht nur ordentlich Erfahrung mit, sondern auch eine beeindruckende Vita. Jake Dile, der unter anderem bei TwentyOne Leipzig, im Gisela Club oder auf dem Open Beatz Festival die Crowd zum Kochen bringt, ist bekannt für seine explosive Bühnenpräsenz. Seine Tracks werden regelmäßig von Schwergewichten wie Don Diablo oder Laidback Luke supportet – spätestens seit seinem Millionen-Hit-Remix „Somebody To Love“ auf Smash The House ist klar: Jake Dile ist gekommen, um zu bleiben. Auf der anderen Seite steht DJ BAUR, der als Host der RECORD CLUB Radioshow von Radio RECORD weltweit unterwegs ist. Ob New York, Berlin oder Dubai – der Mann hat die globale Bühne im Griff und sich die Booth bereits mit Armin van Buuren, Robin Schulz oder Don Diablo geteilt.

Mit „The City“ bündeln BAUR und Dile ihre musikalischen Superkräfte. Heraus kommt ein Track, der alles mitbringt, was moderne Clubmusik ausmacht: klare Produktion, unbändige Energie und ein Feeling, das direkt ins Tanzbein geht. Ein Muss für alle DJs, die auf der Suche nach dem nächsten Dancefloor-Zünder sind. Oder wie man bei Palmlands sagt: Stay on the Beach. Stay with Palmlands.

Quelle: Mix1

Chris Refresh & A.M.A.N. - Little Princess

Chris Refresh & A.M.A.N. - Little Princess

Freitag, 09 Januar 2026
23:52 Uhr
Autor: Stefan

Mit Little Princess veröffentlicht der Produzent einen Track, der nicht nur musikalisch glänzt, sondern auch emotional tief berührt. Gewidmet allen kleinen Prinzessinnen da draußen – und ganz besonders einer, die diesen Sommer das Licht der Welt erblickt hat – vereint der Song Gefühl und Energie auf ebenso elegante wie herzliche Weise. Zwischen leuchtenden Melodien, euphorischen Synths und einem treibenden Bass entfaltet sich ein Klangbild, das gleichzeitig sanft umarmt und kraftvoll mitreißt.

Der Track lebt vom Kontrast: Zart wie das Lächeln eines Kindes, dabei voller Dynamik und Lebensfreude. Little Princess ist keine Ballade, sondern ein musikalisches Fest – für das Leben, für die Liebe und für das Staunen, das kleine Menschen in unsere Welt bringen. Die Produktion ist detailverliebt, die Harmonien strahlen Wärme aus, und über allem liegt ein Gefühl von Leichtigkeit, das man so in elektronischer Musik selten hört. Hier wird nicht gekitscht, sondern gefeiert – ehrlich, verspielt, mit offenem Herzen.

Ob als Soundtrack für persönliche Momente oder als uplifting Highlight im Set: Little Princess trifft den richtigen Ton. Es ist Musik, die ankommt – nicht nur im Ohr, sondern im Innersten. Ein Song wie ein Sonnenstrahl, der sagt: Willkommen auf der Welt. Und wie schön, dass du da bist.

Quelle: Mix1

Counter-X - Rona

Counter-X - Rona

Freitag, 09 Januar 2026
23:49 Uhr
Autor: Stefan

Mit seiner dritten Veröffentlichung Rona bleibt Counter X seiner musikalischen Linie treu – und legt noch eine Schippe drauf. Der Track knüpft nahtlos an die Energie von Caught in Her Fire und In The Distance an, klingt dabei aber reifer, fokussierter und noch etwas tanzwütiger. Rona ist ein echter Club-Stürmer mit 90er-Feeling im Herzen und zeitgemäßem Sound im Kopf. Treibende Beats, eine griffige Hook, die sofort hängen bleibt, und ein feines Gespür für dynamische Spannung machen den Song zu einem Highlight für jede Playlist, egal ob auf der Tanzfläche oder im Wohnzimmer.

Counter X zeigt einmal mehr, warum er als einer der spannendsten Namen im modernen Eurodance gilt. Rona wirkt wie ein Soundtrack für die euphorischen Momente zwischen Nacht und Morgen – wenn die Musik trägt, die Zeit stehen bleibt und man einfach nur spürt: Das ist genau der richtige Song zur richtigen Zeit. Die Produktion sitzt, die Melodien leuchten, und trotz aller Tanzbarkeit bleibt Raum für Gefühl. Hier wird nicht bloß retro zitiert, sondern clever weitergedacht – mit Charakter, Drive und Liebe zum Genre.

Mit Rona macht Counter X deutlich, dass er mehr als nur ein Revival will – er formt die Zukunft von Eurodance mit einer Mischung aus Respekt und frischem Spirit. Drei Releases, drei Treffer: Die Reise hat gerade erst begonnen, doch die Richtung stimmt. Wer sich nach Songs sehnt, die gleichermaßen nostalgisch wie neu klingen, ist hier genau richtig. Eurodance lebt – und Rona liefert den Beweis.

Quelle: Mix1

Aria De Luna - Moonlight Glow

Aria De Luna - Moonlight Glow

Freitag, 09 Januar 2026
23:46 Uhr
Autor: Stefan

Aria De Luna meldet sich pünktlich zum Jahresbeginn mit einer neuen Single zurück – und die hat es in sich: Moonlight Glow ist eine verträumte Trance-Hymne, die die kalten Nächte des Winters mit Wärme und Gefühl auflädt. Ihre Stimme schwebt durch den Track wie ein Lichtstrahl im Nebel, mal glasklar, mal fast flüsternd – stets aber mit einer Präsenz, die unter die Haut geht. Es ist diese Mischung aus sanfter Elektronik, sphärischen Melodien und emotionalem Tiefgang, die den Song so besonders macht.

Musikalisch bleibt Aria ihrem Stil treu, erweitert ihn aber um neue Nuancen. Wo andere auf Kälte setzen, kontert sie mit Gefühl. Moonlight Glow klingt wie eine nächtliche Umarmung – intim, ein bisschen melancholisch, aber voller Hoffnung. Zwischen Ambient-Flächen und dezenten Beats entfaltet sich ein Sound, der nicht drängt, sondern einlädt: zum Träumen, Nachdenken oder einfach nur zum Dasein. Es ist ein Song, der Raum schafft – für Ruhe, für Erinnerungen, für neue Anfänge.

Damit gelingt Aria De Luna ein berührender Auftakt ins neue Jahr. Moonlight Glow ist keine laute Neujahrsansage, sondern ein stilles Versprechen: Musik kann verbinden, trösten, leuchten. Und manchmal ist genau das alles, was man braucht. Wer also dem Winterblues musikalisch begegnen möchte – hier wartet der passende Soundtrack.

Quelle: Mix1

A7FA - Become

A7FA - Become

Freitag, 09 Januar 2026
23:40 Uhr
Autor: Stefan

Der Berliner Produzent Peter Mazela, besser bekannt unter dem Alias A7FA, meldet sich mit seinem neuen Track „Become“ zurück – einer spannenden Fusion aus melodischem Techno und Future Rave. Wer den Künstler kennt, weiß: Stillstand ist nicht sein Ding. Mit „Become“ beweist er erneut, wie sich elektronische Stile zu einem ganz eigenen Sound verweben lassen, ohne dabei an Klarheit oder Energie zu verlieren. Der Track baut sich vielschichtig auf, bleibt dabei aber angenehm zugänglich – ideal für nächtliche Club-Sessions ebenso wie für den Kopfhörer-Moment allein im Dunkeln.

Schon in der Vergangenheit hat A7FA immer wieder Grenzen ausgelotet. Doch „Become“ fühlt sich wie ein logischer nächster Schritt an. Die Melodien fließen, die Drops sitzen, und zwischen futuristischen Synths und druckvollen Basslines blitzt immer wieder Mazelas Händchen für Timing und Atmosphäre auf. Man merkt, dass hier jemand nicht einfach produziert, sondern formt. Die Nummer ist keine bloße Genre-Kopie, sondern ein charakterstarkes Stück mit Wiedererkennungswert – nicht zuletzt durch die feine Balance aus Euphorie und Tiefe.

„Become“ ist damit mehr als nur ein weiterer Track im wachsenden Katalog von A7FA – es ist ein Statement. Einerseits für seine künstlerische Entwicklung, andererseits für das Potenzial elektronischer Musik, immer wieder Neues zu erzählen. Peter Mazela bleibt ein Tüftler mit Vision, der nicht den einfachsten, sondern den interessanteren Weg wählt. Wer also auf der Suche nach frischem Stoff fürs Set oder den Soundtrack zum eigenen Film im Kopf ist: Hinhören lohnt sich.

Quelle: Mix1

DJ Sakin, Van der Karsten & Torsten Stenzel - Nomansland (David's Song)

DJ Sakin, Van der Karsten & Torsten Stenzel - Nomansland (David's Song)

Freitag, 09 Januar 2026
23:36 Uhr
Autor: Stefan

Wenn Legenden zurückkehren, darf’s auch krachen – und genau das tut es bei dieser Neuauflage. DJ Sakin, bekannt für Kult-Hymnen wie Protect Your Mind, tut sich erneut mit Soundvisionär Torsten Stenzel zusammen, um Nomansland (David’s Song) in einem frischen Uplifting-Trance-Gewand neu erstrahlen zu lassen. Mit dabei: Van der Karsten, der als Future Sequence-Act das Trio mit moderner Energie und Club-Erfahrung ergänzt. Das Ergebnis? Ein monumentales Comeback für einen der ganz großen Klassiker.

Die neue Version bleibt dem emotionalen Kern des Originals treu, setzt aber auf ein aufgebohrtes Sounddesign, das sich anfühlt wie ein Adrenalinschub mit Gänsehaut-Garantie. Sanfte Flächen, epische Build-ups, kristallklare Leads und eine Melodie, die sich wie eine Hymne in Herz und Hirn brennt. Nomansland ist zurück – größer, kraftvoller und aktueller denn je. Kein Retro-Kitsch, sondern ein modernes Update mit Respekt vor der Vergangenheit und Blick in die Zukunft.

Für Fans von ehrlichem, emotionalem Trance-Sound ist diese Version ein Pflicht-Track. DJ Sakin, Torsten Stenzel und Van der Karsten zeigen, wie zeitlos ein Song sein kann, wenn er mit Hingabe neu gedacht wird. Ob auf dem Festival, im Club oder mit geschlossenen Augen auf Kopfhörern – Nomansland (David’s Song) 2026 ist eine Einladung, sich fallen zu lassen und getragen zu werden.

Quelle: Mix1

CALVO & DAZZ - We Found Love

CALVO & DAZZ - We Found Love

Freitag, 09 Januar 2026
23:31 Uhr
Autor: Stefan

Zwei Hamburger Hitmaker, ein ikonischer Song – und ein Ergebnis, das direkt ins Herz (und in die Beine) geht. CALVO und DAZZ haben sich erneut zusammengetan und mit We Found Love einen energiegeladenen UK-House-Banger abgeliefert, der die Euphorie der 2000er neu aufleben lässt. Statt bloß zu covern, schenken sie dem Klassiker ein Update, das sowohl nostalgisch als auch absolut zeitgemäß klingt.

Die Neuauflage kommt mit satten Drops, treibender Bassline und einer Melodie, die sofort vertraut wirkt, aber clever modernisiert wurde. Der Sound ist klar auf die Tanzfläche ausgerichtet – ob Festival, Club oder Afterparty. Dabei lassen CALVO und DAZZ dem Original genug Raum zum Atmen, ohne sich darin zu verlieren. Das Ergebnis: pure Feel-Good-Vibes mit Druck und Dynamik. We Found Love vereint das Beste aus zwei musikalischen Welten – retro im Herzen, modern im Sound.

Die Chemie zwischen den beiden Produzenten stimmt, das hört man in jeder Sekunde. CALVO bringt seine melodische Stärke, DAZZ seine cluborientierte Energie – zusammen zünden sie ein Feuerwerk, das kaum jemanden stillstehen lässt. We Found Love ist mehr als nur eine Hommage: Es ist ein frisches Kapitel für einen geliebten Song – und ein echtes Highlight im Release-Kalender 2026.

Quelle: Mix1

Aquagen & Chris Nitro - It's A Dream

Aquagen & Chris Nitro - It's A Dream

Freitag, 09 Januar 2026
23:28 Uhr
Autor: Stefan

Wenn zwei Szenegrößen aufeinandertreffen, darf man zurecht mehr erwarten – und genau das liefern Aquagen und Chris Nitro mit ihrer Neuinterpretation des Hardtrance-Klassikers von DJ Panda. Aus dem Original machen sie eine Techno-Trance-Dampfwalze, die kompromisslos nach vorne geht. It’s A Dream in neuem Gewand ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein knallharter Club-Banger mit maximaler Wirkung.

Schon die ersten Sekunden lassen keinen Zweifel: Hier wird nicht gezögert, sondern durchgezogen. Pochende Kicks, sägende Synths und eine Melodieführung, die den Vibe des Originals zitiert, aber mit frischer Energie auflädt. Die Hands-up-Sounds sitzen, der Break baut Spannung auf, und wenn der Drop kommt, ist die Tanzfläche nicht mehr zu halten. Sowohl die Radio Edit als auch der Extended Mix liefern genau das, was man sich vom Titel verspricht – einen Traum für alle, die auf Peak-Time-Sound stehen.

Mit dieser Version beweisen Aquagen und Chris Nitro, dass man Klassiker modernisieren kann, ohne ihren Spirit zu verlieren. It’s A Dream 2026 ist kein bloßes Remake – es ist ein Upgrade. Und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser Track Festivals, Clubs und Playlists europaweit im Sturm erobert.

Quelle: Mix1

Sean Finn & OSCA DASOL - Sunglasses at Night

Sean Finn & OSCA DASOL - Sunglasses at Night

Freitag, 09 Januar 2026
23:25 Uhr
Autor: Stefan

Was passiert, wenn sich auf Ibiza nicht nur Sonnenuntergänge begegnen, sondern auch zwei leidenschaftliche Künstler? Richtig: Es entsteht ein musikalisches Projekt mit Club-Garantie. Sean Finn und OSCA DASOL haben bei der „Music 2025“ nicht nur Hände geschüttelt, sondern kreative Funken sprühen lassen. Das Ergebnis dieser Begegnung: Eine gemeinsame Neuauflage des Kult-Hits „Sunglasses at Night“, die 2026 das Licht der Tanzflächen erblicken wird.

Sean Finn ist längst kein Unbekannter – seine Clubbanger sind rund um den Globus im Einsatz, von Miami bis Mykonos. Der Mann weiß, wie man House klassisch hält und gleichzeitig frisch serviert. OSCA DASOL bringt das gewisse Etwas mit: Deep, modern, mit einem feinen Ohr für Atmosphäre und Hooklines, die im Kopf bleiben. Kein Wunder, dass bei diesem Duo schnell klar war: Hier passiert mehr als ein kurzer Remix-Flirt.

„Sunglasses at Night“ bekommt durch diese Kombination eine Frischzellenkur – tanzbar, zeitgemäß, aber mit Respekt fürs Original. Die Fusion aus Finns Festival-Erfahrung und DASOLs clubbasiertem Feingefühl bringt einen Track hervor, der nicht nur durch die Boxen, sondern auch direkt in die Beine geht. Und das Beste: Diese Zusammenarbeit basiert auf echter Begegnung, nicht auf Kalkül – ein Projekt, das da entstanden ist, wo Musik am ehrlichsten klingt: auf dem Dancefloor.

Quelle: Mix1

RainDropz! - Dance Attack

RainDropz! - Dance Attack

Freitag, 02 Januar 2026
14:34 Uhr
Autor: Stefan

Neues Jahr, neuer Sound – und RainDropz! legt gleich ordentlich vor. Mit Dance Attack liefert der Hands Up-Veteran eine Solo-Single ab, die ihren Namen mehr als verdient hat. Der Track ist ein Volltreffer für alle, die auf treibende Beats, eingängige Melodien und pure Energie stehen. Typisch RainDropz!: kein Schnickschnack, kein Herantasten – hier geht’s direkt zur Sache. Synths, die zünden, ein Drop, der knallt, und ein Tempo, das keine Ausrede für Stillstand lässt.

Dance Attack ist mehr als nur ein solider Clubtrack – er ist eine regelrechte Genre-Hommage. Wer mit Hands Up aufgewachsen ist, wird hier sofort abgeholt. Gleichzeitig klingt das Ganze aber frisch und modern – ohne Retro-Kitsch, dafür mit ordentlich Druck auf der Bassdrum. Es ist genau dieser Spagat zwischen Tradition und Zeitgeist, den RainDropz! beherrscht wie kaum ein Zweiter. Die Produktion ist klar, die Übergänge smooth, der Ohrwurm-Faktor hoch – so geht Start in 2026.

Ob im Club, im Auto oder beim Feiern mit Freunden: Dance Attack macht seinem Titel alle Ehre und ist bereit, Dancefloors zu erobern – mit Vollgas und guter Laune. RainDropz! beweist einmal mehr, dass Hands Up lebt – und zwar lauter und besser als je zuvor.

Quelle: Mix1

Art Directors - Crazy

Art Directors - Crazy

Freitag, 02 Januar 2026
14:30 Uhr
Autor: Stefan

Mit ordentlich Druck auf dem Kessel melden sich die Art Directors zurück – das deutsche DJ- und Producer-Duo bringt mit ihrem neuen Track Crazy frischen Schwung auf die Tanzflächen. Ihre neu interpretierte Version des Gnarls-Barkley-Klassikers hat nicht nur Ohrwurm-Potenzial, sondern zieht mit kompromisslosen Speed-House-Beats und fetten Drops direkt in ihren Bann. Vom ersten Takt an geht es kompromisslos nach vorn – kein langes Intro, kein Verschnaufen. Wer hier nicht tanzt, steht freiwillig still.

Veröffentlicht über You Love Dance, trifft Crazy genau ins Herz der Generation Fitness und Party: ein Track wie ein Koffeinshot – perfekt für die nächste Workout-Session oder als Booster für den Dancefloor. Die Vocals bleiben nahe am Original, bekommen aber durch das moderne Sounddesign eine neue, rohe Energie. Es ist genau dieser Mix aus Nostalgie und zeitgemäßem Clubsound, der den Track zum echten Stimmungsmacher macht.

Die Art Directors zeigen erneut, dass sie ein feines Gespür dafür haben, wie man bekannte Melodien in ein neues Klanggewand steckt, ohne den Charme des Originals zu verlieren. Ihre Version von Crazy ist laut, wild und direkt – aber eben auch clever produziert und voller Drive. Für Fans elektronischer Musik mit ordentlich Tempo heißt es also: Playlist aktualisieren und Lautsprecher aufgedreht!

Quelle: Mix1

MaWiSy - In This Light (Wir sind Licht)

MaWiSy - In This Light (Wir sind Licht)

Freitag, 02 Januar 2026
14:27 Uhr
Autor: Stefan

MaWiSy meldet sich eindrucksvoll zurück – und das mit einer Nummer, die man nicht so schnell vergisst: In This Light (Wir Sind Licht) ist ein progressiver House-Track, der mehr kann als nur zum Tanzen animieren. Der talentierte DJ und Produzent aus Deutschland bringt mit treibenden Rhythmen, atmosphärischen Synths und einer Melodie, die unter die Haut geht, einen Sound auf die Tanzfläche, der gleichzeitig Hoffnung und Energie versprüht. Es ist diese seltene Kombination aus clubtauglichem Drive und emotionalem Tiefgang, die MaWiSy auszeichnet – und die diesen Track zur perfekten Begleitung für durchtanzte Nächte und Sonnenaufgänge macht.

Doch damit nicht genug: Als besonderes Extra hat sich MaWiSy den erfahrenen Produzenten Richard Saadthoff ins Boot geholt, der dem Track mit seinem exklusiven Remix eine ganz neue Note verleiht. Saadthoff, bekannt für seinen feinen Instinkt für Klangtexturen und Spannungsbögen, legt eine Version vor, die sowohl DJs als auch Fans aufhorchen lässt. Sein Remix spielt geschickt mit Elementen des Originals, erweitert sie um neue Facetten und hebt In This Light (Wir Sind Licht) auf ein internationales Level. Der Track bekommt dadurch nicht nur mehr Druck, sondern auch eine cineastische Tiefe, die den Club in ein episches Licht taucht.

Ob als Start in die Nacht oder als emotionaler Peak auf dem Dancefloor – MaWiSy liefert mit seinem neuen Track einen echten Stimmungsträger ab, der sich nicht in den üblichen EDM-Mustern verliert. Und mit Saadthoffs Remix im Gepäck wird In This Light (Wir Sind Licht) zum musikalischen Rundum-Paket für alle, die elektronische Musik nicht nur hören, sondern spüren wollen. Fazit: Reinhören, aufdrehen, leuchten lassen.

Quelle: Mix1

Ferryn & Moses X Tony T - Everybody Dancing

Ferryn & Moses X Tony T - Everybody Dancing

Freitag, 26 Dezember 2025
19:35 Uhr
Autor: Stefan

Ferryn & Moses melden sich mit einem Dancefloor-Füller zurück – diesmal mit prominenter Unterstützung: Tony T, die markante Stimme hinter R.I.O.'s Klassiker Shine On, ist mit von der Partie. Doch wer jetzt nostalgischen Eurodance erwartet, wird überrascht: "Everybody Dancing" ist moderner, eleganter und deutlich tiefer im aktuellen House-Sound verankert. Die Synths wirken frisch, die Bassline rollt mit Druck, und Tonys Stimme bekommt Raum, sich zwischen Funk und Feierlaune neu zu entfalten. Man hört sofort: Hier haben sich drei Profis getroffen, die wissen, wie man tanzbare Musik mit Wiedererkennungswert produziert.

Schon der erste Drop macht klar, worum es geht: Der Titel ist Programm. der Track richtet sich nicht nur an eingefleischte Clubgänger, sondern auch an Radiohörer, Playlist-Bastler und Sommerabend-Genießer. Der Track schafft den Spagat zwischen massentauglich und geschmackssicher – ohne ins Kitschige abzudriften. Die Beats sind präzise gesetzt, die Melodie bleibt hängen, aber ohne sich aufzudrängen. Und ja, Tony T bringt genau das Maß an Soul mit, das den Song von generischem Dancepop abhebt. Wer das Ding einmal hört, bekommt es so schnell nicht mehr aus dem Ohr – ganz gleich, ob auf dem Dancefloor oder im Feierabend-Modus.

Unterm Strich liefern Ferryn & Moses gemeinsam mit Tony T einen Track ab, der das Zeug zum Clubhit hat, ohne sich dafür zu verbiegen. "Everybody Dancing" ist tanzbar, eingängig und souverän produziert – ein Song mit Groove und guter Laune, der keine große Show braucht, um zu wirken. Ob im Club, beim Warm-up oder auf dem nächsten Festival: Dieser Song passt. Und wer Tony T bisher nur mit Sonnenbrille und Strandvibes in Verbindung brachte, bekommt hier ein gelungenes Update – zeitgemäß, ohne den Charme der Vergangenheit zu verlieren.

Quelle: Mix1

Lilly Palmer & DANNY AVILA - Morals

Lilly Palmer & DANNY AVILA - Morals

Freitag, 19 Dezember 2025
19:24 Uhr
Autor: Stefan

Lilly Palmer meldet sich mit einem musikalischen Ausrufezeichen zurück – und diesmal nicht allein: Gemeinsam mit dem spanischen EDM-Kraftpaket Danny Avila und Singer-Songwriter ROWN präsentiert die deutsche Techno-Größe ihre erste Kollaboration „Morals“. Der Track ist mehr als nur ein Vorbote ihres kommenden Debütalbums Bigger Than Techno (VÖ: März 2026) – er ist ein Statement für die Nacht, die Freiheit und die Musik, die uns alle verbindet.

Mit treibendem Bass, flirrenden Synths und ROWNs eindringlichem Gesang bringt „Morals“ die Essenz der Clubkultur auf den Punkt: Alles kann, nichts muss – außer tanzen. Die künstlerische Handschrift aller drei Beteiligten ist dabei klar erkennbar. Palmer liefert den düsteren, kompromisslosen Underground-Sound, für den sie bekannt ist. Avila schiebt mit festivalerprobtem Druck nach vorn, während ROWN dem Ganzen eine emotionale Note verleiht, die unter die Haut geht. Es ist dieser Mix aus Härte und Gefühl, der „Morals“ zum potenziellen Clubhit macht – roh, hypnotisch und gleichzeitig eingängig.

Die Message ist klar: Moralvorstellungen bleiben draußen, wenn die Bassline einsetzt. „Morals“ will nicht belehren, sondern befreien. Wer sich auf die Fusion einlässt, erlebt nicht nur einen musikalischen Höhepunkt, sondern auch eine Hommage an die Freiheit der Nacht. Ein starker Auftakt für Palmers Albumreise – und ein Track, der bereits jetzt seine Runden in den Sets großer Namen drehen dürfte. Ab sofort ist „Morals“ auf allen Plattformen verfügbar – und dürfte bald zum festen Bestandteil jeder ernstzunehmenden Playlist gehören.

Quelle: Mix1

DJ Antoine - Desire

DJ Antoine - Desire

Freitag, 19 Dezember 2025
19:22 Uhr
Autor: Stefan

Er ist zurück – und das mit Ansage. DJ Antoine, einer der bekanntesten Musikexporte der Schweiz, meldet sich mit seinem neuesten Werk Desire zurück auf der Tanzfläche. Wer den Mann mit über einer Milliarde Streams und Hunderten Millionen YouTube-Views kennt, weiß: Wenn DJ Antoine einen neuen Track rausbringt, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bald wieder weltweit in Clubs dazu getanzt wird. Auch als TV-Juror bei DSDS und The Voice of Switzerland hat er bewiesen, dass er nicht nur den Hit-Riecher, sondern auch das Know-how hat.

Desire ist alles andere als zurückhaltend: Der Track liefert elektrisierenden Clubsound mit Main-Floor-Charakter. Druckvolle Beats, eine eingängige Melodie und der titelgebende Refrain machen klar, worum es geht – um das Spiel mit der Versuchung. DJ Antoine greift hier das Thema Anziehungskraft auf, verpackt es in tanzbare 128 BPM und legt damit einen Sound vor, der zwischen Eleganz und Energie pendelt. Der Track lädt ein, loszulassen – oder sich genau dem hinzugeben, was man nicht kontrollieren kann.

Für das kommende Jahr dürfte Desire jetzt schon als heißer Kandidat für viele Club-Playlists gelten. Der Sound ist massentauglich, aber nicht beliebig – eine Mischung, die DJ Antoine seit Jahren perfektioniert. Mit seinem sicheren Gespür für Trends, gepaart mit internationaler Strahlkraft, hat er wieder einmal einen Song produziert, der im Ohr bleibt und auf der Tanzfläche zündet. Fazit: Der Hit-Garant bleibt seinem Namen treu.

Quelle: Mix1

Richard Grey - My Feelings

Richard Grey - My Feelings

Freitag, 19 Dezember 2025
19:20 Uhr
Autor: Stefan

Fast zwei Jahrzehnte steht Richard Grey nun schon hinter den Decks – und wer dachte, der französische House-Veteran hätte sein Pulver verschossen, wird mit "My Feelings" eines Besseren belehrt. Der in Paris geborene und inzwischen in Bangkok lebende Produzent ist zurück mit einem Release, das genau das richtige Maß an Retro-Feeling und modernem Groove liefert. Veröffentlicht auf seinem eigenen Label Casa Revival, bringt der 125-BPM-Track die Tanzflächen ordentlich ins Rollen. Kein Wunder, dass der Titel bereits nach einer Woche Clubplays in ganz Benelux einsammelt und bei Radio 538 in Holland auf Rotation läuft.

Richard Grey war einer der Pioniere des legendären French Touch-Sounds in den späten 90ern – ein Stil, der Daft Punk und Konsorten groß gemacht hat. Mit seinen Labels G-High, Disturbed und Casa Revival hat er sich in der Szene fest verankert, ohne sich je von kurzlebigen Trends verbiegen zu lassen. My Feelings zeigt genau das: ein klarer, funky Disco-Groove mit klassischen House-Elementen und einer Bassline, die die Tanzfläche von Minute eins an im Griff hat. Wer Nu-Disco mag, wird diesen Track lieben. Wer es noch nicht kennt – sollte dringend reinhören.

Und für alle Grey-Fans mit Weitblick: "My Feelings" ist nur der Anfang. Der Produzent arbeitet bereits an einer zweiten Veröffentlichung, ebenfalls auf Casa Revival. Man darf also gespannt sein, was da noch kommt. Eins ist sicher: Richard Grey hat noch lange nicht genug. Mit seinem zeitlosen Stil, seinem Gespür für Clubsound und seinem internationalen Netzwerk ist der Mann ein Dauerbrenner – und My Feelings der beste Beweis dafür, dass Erfahrung auf dem Dancefloor immer noch trumpft.

Quelle: Mix1

Repiet & Julia Kleijn - Lifetime

Repiet & Julia Kleijn - Lifetime

Freitag, 19 Dezember 2025
19:17 Uhr
Autor: Stefan

Das niederländische Duo Repiet & Julia Kleijn meldet sich mit einem brandneuen Track zurück: Lifetime, der demnächst über das renommierte Label Future House Music erscheint. Schon beim ersten Hören wird klar – hier trifft musikalisches Feingefühl auf Club-taugliche Energie. Repiet, der in der Szene längst kein Unbekannter mehr ist, setzt erneut auf seinen typischen Mix aus kraftvollen Drops und verspielten Melodien. Nach erfolgreichen Projekten mit Brooks und RSCL bleibt er seiner Linie treu und liefert einen Sound, der nach Vorwärtsdrang und Tanzfläche klingt.

Julia Kleijn, deren Stimme vielen aus Tracks wie Echo oder der Zusammenarbeit mit SIIK vertraut ist, steuert bei Lifetime erneut ihre markante Gesangslinie bei. Ihre Vocals verleihen dem Track eine emotionale Tiefe, die nicht kitschig, sondern mitreißend wirkt. Dass die beiden sich musikalisch verstehen, merkt man sofort: Lifetime wirkt nicht wie ein kalkuliertes Feature, sondern wie ein Stück, das aus echter Zusammenarbeit gewachsen ist. Kein Wunder – die Fans warten schon seit Längerem auf einen gemeinsamen Track des eingespielten Duos.

Für Future House Music ist Lifetime ein echtes Highlight im Jahresendspurt. Der Track kommt genau zur richtigen Zeit: wenn die Tage kürzer werden, bringt dieser Sound das nötige Leuchten auf die Tanzflächen. Die Produktion ist clean, die Harmonien sitzen, und der Refrain bleibt hängen – ohne sich aufzudrängen. Ob Streaming-Playlist, Festival-Set oder Clubnacht: Lifetime dürfte vielerorts seinen Platz finden. Repiet & Julia Kleijn beweisen damit, dass Future House auch 2025 noch frische Ideen und starke Stimmen hervorbringt.

Quelle: Mix1

Matthew Dreamer - Believe In Your Dreams

Matthew Dreamer - Believe In Your Dreams

Freitag, 19 Dezember 2025
19:14 Uhr
Autor: Stefan

Matthew Dreamer gibt weiter Vollgas – und diesmal wird’s richtig euphorisch. Mit seinem neuen Track im uplifting trance-Stil liefert der polnische Produzent ein energiegeladenes Brett, das die Herzen aller Trance-Fans höherschlagen lässt. Klassische Trance-Elemente treffen auf moderne Soundästhetik, während sich ein säuregetriebener Drop anbahnt, der jeden Dancefloor in Flammen setzt. Kein langes Intro, kein Schnickschnack – nur pure Emotion in treibender Form.

Die Produktion zeigt, was Matthew Dreamer draufhat: ein Gespür für Melodien, die unter die Haut gehen, ein Sounddesign, das gleichzeitig nostalgisch und frisch klingt, und ein Arrangement, das auf maximale Wirkung zielt. Besonders der Drop verdient Applaus – sägend, druckvoll, fast schon hypnotisch. Dabei bleibt der Track trotz seiner Energie nie chaotisch, sondern elegant durchkomponiert. Genau diese Mischung aus Kontrolle und Eskalation macht guten Trance aus – und Matthew Dreamer liefert hier auf den Punkt.

Mit diesem Release unterstreicht er einmal mehr, dass er nicht einfach nur ein weiterer Name auf dem Trance-Radar ist. Nein – Matthew Dreamer ist gekommen, um zu bleiben. Seine kreative Handschrift ist klar hörbar, sein Output konstant hochwertig. Wenn er dieses Niveau hält (und warum sollte er nicht?), darf sich die Szene auf noch viele Tracks freuen, die sowohl Oldschool-Fans als auch die neue Generation von Trance-Liebhabern vereinen. Fazit: Vollgas, Herz und Acid – genau so muss uplifting Trance 2025 klingen.

Quelle: Mix1

liquidfive - Bounce

liquidfive - Bounce

Freitag, 19 Dezember 2025
19:12 Uhr
Autor: Stefan

Wer braucht noch einen Energy-Drink, wenn es Bounce von liquidfive gibt? Mit 144 BPM serviert der deutsche Produzent am 19. Dezember auf 5L-Records eine waschechte Dance-Granate, die keine Gefangenen macht. Bounce ist schnell, laut und direkt – ein Track, der nicht fragt, sondern durchstartet. Treibende Kicks, massive Synths und eine Hook, die sich sofort ins Kleinhirn meißelt: „I wanna make that body bounce… Feel the rhythm all around…“ – man hört es einmal, und der Fuß wippt schon im Autopilot-Modus.

Der Sound? Hands-Up trifft Uptempo, die Drops drücken ordentlich durch und der Pre-Drop-Build-up sorgt für die nötige Spannung, bevor alles eskaliert. Die Vocals sind catchy, die Energie ist roh, und das Ganze schreit förmlich nach verschwitzten Festival-Nächten oder Neonlicht im Club. Bounce klingt wie eine durchgetanzte Nacht in drei Minuten: kompromisslos, pulsierend und gemacht für Menschen, die nicht stillstehen können – oder wollen. Wer nach Musik mit Pausen sucht, ist hier falsch. Wer abgehen will, liegt goldrichtig.

Mit Bounce beweist liquidfive einmal mehr, dass er das Handwerk des modernen Dance-Sounds aus dem Effeff beherrscht. Kein Schnickschnack, keine Atempause – nur Druck, Drop und Durst nach mehr. Der perfekte Track, um 2025 noch einmal hochzudrehen, bevor das neue Jahr kommt. Also: Lautstärke auf Max, Körper in Bewegung – und einfach mal alles rauslassen. „Make that body bounce“ – sagt sich so leicht, aber mit diesem Track geht’s fast von selbst.

Quelle: Mix1

Drop The Cheese - Little Bit Louder

Drop The Cheese - Little Bit Louder

Freitag, 19 Dezember 2025
18:50 Uhr
Autor: Stefan

Drop The Cheese meldet sich zurück – und zwar nicht leise. Seine neue Single „Little Bit Louder“ auf Palmlands Records ist genau das, was der Titel verspricht: laut, treibend, kompromisslos clubtauglich. Der Bass House-Track kommt mit einer ordentlichen Portion Druck, einem markanten Vocal-Sample und der klaren Ansage: Lauter machen! Eine Hymne für DJs, die es auf der Tanzfläche richtig krachen lassen wollen – und für alle, die sich gern im Strobo verlieren. Drop The Cheese weiß genau, was ein Dancefloor braucht. Und er liefert.

Dabei war sein Weg alles andere als geradlinig. Seit 2011 tüftelt der europäische Produzent an seinem Sound, hat sich durch verschiedene Genres gearbeitet und schließlich in der House Music seine Spielwiese gefunden. Der Durchbruch kam 2021 mit dem Tech House-Brett „In Your Face“, das nicht nur in Clubs einschlug, sondern auch internationale DJ-Größen wie Dimitri Vegas & Like Mike, HUGEL oder Fedde Le Grand überzeugte. Seitdem ist sein Name auf immer mehr Line-Ups von Festivals und Clubs quer durch Europa zu lesen – und seine Tracks auf Labels wie HEXAGON, Black Lizard oder Make The Girls Dance zu hören.

Mit „Little Bit Louder“ fügt Drop The Cheese seinem Arsenal ein weiteres Tanzflächen-Geschoss hinzu. Das Rezept? Bass, Groove, Energie – garniert mit einem Vocal, das wie ein Kampfschrei der Clubszene klingt. Der Track passt nahtlos in seine Sets, die gekonnt zwischen nostalgischem Rave-Feeling und modernen House-Vibes pendeln. Für DJs ist „Little Bit Louder“ ein echter Pflicht-Download – und für Fans elektronischer Clubmusik ein weiterer Beweis dafür, dass Drop The Cheese noch lange nicht fertig ist. Im Gegenteil: Es wird gerade erst laut.

Quelle: Mix1

Freischwimmer & Renee - Ironic

Freischwimmer & Renee - Ironic

Freitag, 12 Dezember 2025
23:27 Uhr
Autor: Stefan

Was passiert, wenn ein House-Produzent mit Händchen für große Melodien und eine charismatische Sängerin auf einen der bekanntesten Songs der 90er treffen? Genau: Es wird ironic, aber auf die richtig gute Weise. DJ und Producer Freischwimmer hat sich erneut mit Sängerin Renee zusammengetan, um Alanis Morissettes Klassiker „Ironic“ in ein modernes Club-Gewand zu kleiden. Wo früher Gitarrenklänge dominierten, wummern jetzt satte Basslines, und Renées klare Stimme bringt die ikonischen Lyrics auf erfrischend neue Weise zum Strahlen.

Die neue Version setzt auf energiegeladene Grooves, saubere Produktion und eine Hook, die sofort zündet. Freischwimmer bleibt dabei seinem Stil treu: treibend, melodisch, tanzbar – aber nie überladen. Renee liefert dazu eine Performance, die nicht kopiert, sondern neu interpretiert. Das Ergebnis: Ein Track, der gleichzeitig nostalgisch und absolut zeitgemäß klingt. Perfekt für alle, die den Song von früher kennen – und für die Generation, die ihn jetzt auf ganz neue Weise entdeckt.

Ob auf Festivalbühnen, in Clubs oder Streaming-Playlists: „Ironic“ 2.0 hat das Zeug zur Dancefloor-Hymne. Freischwimmer beweist erneut sein feines Gespür für Pop-Elemente in elektronischer Verpackung – und Renee bringt die emotionale Tiefe mit, die einen Coversong mehr als nur solide macht. Dieser Release trifft ins Schwarze – und zeigt: Manchmal ist es gar nicht so ironisch, wenn ein Klassiker plötzlich wieder ganz vorne mitspielt.

Quelle: Mix1

VisionV & XIRA - Not So Lonely

VisionV & XIRA - Not So Lonely

Freitag, 12 Dezember 2025
23:24 Uhr
Autor: Stefan

Mit „Not So Lonely“ verabschiedet sich VisionV von einem ereignisreichen Jahr – stilgerecht, versteht sich. Der Track erscheint auf Kontor Records und bringt all das mit, was Fans von ihm erwarten (und ein bisschen mehr): glasklare Drops, stotternde Synths, bittersüße Melodien. Verstärkung kommt diesmal aus Australien – Sängerin XIRA verleiht dem Song mit ihrer markanten Stimme genau das Maß an Zerbrechlichkeit, das aus gutem EDM mehr macht als bloß Tanzmusik. Das Ergebnis? Ein Stutter-House-Track, der irgendwo zwischen Kopfhörer-Melancholie und Festival-Eskalation pendelt.

VisionV hat 2025 kaum eine Bühne ausgelassen: Von einer ausgedehnten US-Tour mit Szene-Veteran Gareth Emery über Sets im legendären Ushuaïa Ibiza – im Line-up von Martin Garrix – bis hin zu einer ganzen Reihe von Remixen und Features hat er sich endgültig in der internationalen Dance-Szene etabliert. Statt sich dabei zu verzetteln, bleibt er seinem Sound treu: tanzbar, emotional, detailverliebt. Dass „Not So Lonely“ pünktlich zum Jahresende erscheint, ist kein Zufall – der Track wirkt wie eine musikalische Zusammenfassung des Jahres: high energy mit einem Hauch Wehmut.

Aber ganz vorbei ist’s noch nicht: Im Januar steht VisionV noch einmal in den USA auf der Bühne – als Support für Laverns aktuelle Tour. Danach? Wahrscheinlich keine Verschnaufpause. Wer 2025 so konsequent durchzieht wie VisionV, wird auch im neuen Jahr nicht leise. „Not So Lonely“ ist deshalb kein Ausklang, sondern eher ein Zwinkern Richtung 2026 – und ein Reminder daran, dass elektronische Musik auch Seele haben darf.

Quelle: Mix1

Amazing - Tessa & Grimaldo

Amazing - Tessa & Grimaldo

Freitag, 12 Dezember 2025
23:22 Uhr
Autor: Stefan

Nach einer spürbaren Pause melden sich Tessa & Grimaldo mit einem Track zurück, der nicht leise bittet, sondern laut fordert: „Amazing“ ist keine gefällige Popnummer, sondern eine wuchtige Hymne zwischen elektronischer Härte und emotionalem Tiefgang. Der Song klingt wie eine Kampfansage an den ständigen Lärm da draußen – und gleichzeitig wie eine Einladung, sich selbst endlich wieder zuzuhören. Was die beiden hier abliefern, ist mehr als ein musikalisches Comeback. Es ist ein Statement. Mit satten Bässen, glasklarer Produktion und Tessas unverkennbarer Stimme bauen die beiden ein Soundgebäude, das zwischen Melancholie und Empowerment oszilliert. „Amazing“ fordert nicht nur Aufmerksamkeit, es verdient sie auch. In einer Welt, die oft zu laut ist, zu schnell und zu urteilend, erinnert der Track daran, dass innere Stärke selten von außen kommt. „Höre auf dich selbst“ – eine simple Botschaft, aber in dieser Verpackung so eindringlich, dass man sie nicht ignorieren kann. Dass Tessa & Grimaldo nach längerer Funkstille direkt mit einer so kompromisslosen Nummer zurückkehren, spricht für ihren künstlerischen Anspruch. Kein weichgespülter Neustart, kein vorsichtiges Herantasten – sondern volle Energie, klare Haltung und ein Sound, der nachwirkt. „Amazing“ ist das Gegenteil von belanglos. Es ist die Art von Song, die bleibt – nicht nur im Ohr, sondern auch im Kopf. Und genau das macht ihn, nun ja… ziemlich amazing.

Quelle: Mix1

Oh L'Amour - Andrew Spencer & Tom Pulse

Oh L'Amour - Andrew Spencer & Tom Pulse

Freitag, 12 Dezember 2025
23:18 Uhr
Autor: Stefan

Andrew Spencer und Tom Pulse haben erneut gemeinsame Sache gemacht – diesmal mit einem echten 80er-Klassiker im Gepäck. Mit „Oh L’Amour“, ursprünglich von Erasure, wagen sich die beiden Soundtüftler an einen Song, der längst Kultstatus genießt. Das Ergebnis: Eine moderne Version mit reichlich Druck auf dem Dancefloor, ohne dabei die Seele des Originals zu verlieren. Statt einfach nur die BPM hochzudrehen, bringen sie den Track mit cleverem Arrangement und knackiger Produktion ins Hier und Jetzt – genauer gesagt ins Jahr 2025. Das nostalgische Herz schlägt höher, während die Sneaker wie von selbst über den Clubboden gleiten.

Wo das Original eher in verträumtem Synthpop schwelgte, bringt die neue Version mehr Wumms – ohne zu übertreiben. Der Gesang bleibt nah an der Vorlage, aber mit einem frischen Anstrich, der nicht wie eine Karaoke-Version wirkt, sondern wie eine Hommage mit eigener Note. Besonders gelungen ist der Übergang zwischen treibendem Beat und verspielten Melodien, die das typische 80er-Feeling charmant einfangen. Spencer & Pulse wissen, was sie tun – und sie tun es mit hörbarem Spaß an der Sache.

Als Bonus gibt’s noch einen Clubmix von Birmingham obendrauf, der alles etwas deeper und clubtauglicher macht. Hier dürfen sich die Fans der nächtlichen Stunden freuen: Die Bässe wummern, die Breaks sitzen, und der Refrain setzt sich angenehm hartnäckig im Ohr fest. Wer also schon immer mal „Oh L’Amour“ mit einem Update für die Gegenwart hören wollte, wird hier fündig – ohne dass das Ganze nach seelenlosem Recycling klingt. Stattdessen: respektvoll modernisiert, mit Blick auf die Tanzfläche und einem Augenzwinkern Richtung Vergangenheit.

Quelle: Mix1

Melancholie Der Engel - DJ Yanny & XentroniX

Melancholie Der Engel - DJ Yanny & XentroniX

Freitag, 12 Dezember 2025
23:13 Uhr
Autor: Stefan

Techno-Fans der ersten Stunde kennen ihn längst: DJ Yanny, seit den 90ern im Geschäft und unermüdlicher Lieferant für druckvolle Clubtracks. Gemeinsam mit XentroniX schickt er nun ein echtes Brett ins Rennen – Melancholie der Engel. Was nach sanfter Melodramatik klingt, entpuppt sich schnell als energetisches Soundgewitter mit Tiefgang. Die Kombination aus treibender Bassline, sauberem Kick und einer Melodie, die irgendwo zwischen Gänsehaut und Glückseligkeit schwebt, funktioniert nicht nur im dunklen Kellerclub, sondern auch auf großer Festivalbühne.

Die Nummer spielt geschickt mit Kontrasten. Der Titel verspricht Schwermut, doch was die Speaker ausspucken, ist alles andere als resigniert. Hier treffen melancholische Klangflächen auf trance-typische Euphorie – eine Mischung, die sich direkt im Körper ausbreitet. Besonders auffällig: die deutschen Vocals. Kein überladener Pathos, sondern klar und prägnant eingesetzte Wortfetzen, die der Nummer Charakter geben. Und dabei den internationalen Appeal keineswegs mindern – im Gegenteil. Die deutschsprachige Szene zeigt sich immer selbstbewusster, auch jenseits des Undergrounds.

Dass Melancholie der Engel schon jetzt als „zukünftiger Klassiker“ gehandelt wird, ist kein Zufall. Der Track hat alles, was eine moderne Hymne braucht: Wiedererkennungswert, Energie und diesen schwer greifbaren Moment, in dem Musik mehr ist als nur Klang – nämlich Emotion. Wer den Track hört, bleibt hängen. Wer ihn tanzt, bleibt wach. DJ Yanny & XentroniX liefern hier keinen Trend-Track, sondern ein Statement. Und das ganz ohne großen Tamtam, sondern mit dem, was sie am besten können: Sound, der bleibt.

Quelle: Mix1

Always Hardcore (Yeeeaah…) (Retro Mix) - Stacccato

Always Hardcore (Yeeeaah…) (Retro Mix) - Stacccato

Freitag, 12 Dezember 2025
23:10 Uhr
Autor: Stefan

Hardcore-Fans der ersten Stunde dürften sich gerade die Hände reiben: Nach über 24 Jahren ist Stacccatos kultige Version von „Always Hardcore (Yeeeaah?)“ endlich wieder überall verfügbar – diesmal in frischer Aufmachung als Retro Mix. Das Original war um die Jahrtausendwende ein fester Bestandteil auf unzähligen Raves, insbesondere dank des brachialen SpeakerFreakz Mix, an dem auch kein Geringerer als Special D. mitgewirkt hat – einer der Urväter des Projekts. Nun gibt’s die volle Dröhnung 2025-kompatibel, ohne den rauen Charme von damals zu verlieren.

Der neue Retro Mix geht mit ordentlich Wumms nach vorne, bleibt aber den Oldschool-Wurzeln treu: treibende Kicks, eingängige Vocals und ein Synthie-Setup, das nostalgische Tränen in die Augen treibt – im besten Sinne. Die Nummer wirkt wie ein freundlicher Klaps auf die Schulter der Jugend von damals: „Weißt du noch?“ – und gleichzeitig wie eine Einladung an die Generation TikTok, mal zu sehen, woher der heutige EDM-Boom überhaupt stammt. Der Mix ist nicht bloß ein Aufguss, sondern ein kleines Update mit Respekt vor dem Original.

Dass der Track nun auf allen digitalen Plattformen zu finden ist, ist mehr als nur ein kleiner Service für Fans – es ist fast schon Pflichtstoff für alle, die wissen wollen, wie sich 2000er-Hardcore mit modernem Feinschliff anhört. Und auch wenn der Retro Mix eindeutig auf die alten Zeiten anspielt, bringt er frische Energie mit, die auch 2025 noch funktioniert – ob auf Kopfhörern, im Gym oder auf der nächsten Oldschool-Party. Also: Yeeeaah? Yeeeaah!

Quelle: Mix1

Dancing Angels - DJ Sally B. and Selmi Gee

Dancing Angels - DJ Sally B. and Selmi Gee

Freitag, 12 Dezember 2025
23:06 Uhr
Autor: Stefan

Mit dem Release von „Dancing Angels“ schlagen DJ Sally B. und Selmie Gee ein neues Kapitel auf – und zwar laut, tanzbar und mit ordentlich Gefühl im Gepäck. Der Track markiert nicht nur das erste offizielle Release auf dem frisch gegründeten Label Big Jam Records, sondern auch ein klares musikalisches Statement: Wer moderne Dance-Vibes, starke Hooks und ein bisschen Gänsehaut auf dem Dancefloor sucht, ist hier goldrichtig. Vom ersten Takt an treiben pumpende Beats durch die Boxen, Synth-Flächen legen sich wie Neonlicht über nächtliche City-Szenen, und der Refrain bleibt sofort hängen – spätestens beim zweiten Durchlauf summt man mit. Kurz gesagt: ein Sound, der Laune macht, ohne aufgesetzt zu wirken.

Big Jam Records gehört zur Big Jam Music & Media Group – und bringt genau das mit, was viele Independent-Labels versprechen, aber selten konsequent umsetzen: Nähe zur Szene, professionelle Strukturen und echtes Engagement für Künstler:innen. „Dancing Angels“ ist dabei nicht einfach nur ein Song, sondern das Ergebnis eines durchdachten Gesamtpakets: von der Produktion über Promotion bis hin zu Bookings und Events. Hier wird Musik nicht nur veröffentlicht, sondern erlebbar gemacht. Dass DJ Sally B. & Selmie Gee mit dieser Nummer gleich zum Auftakt so viel Drive und Emotionalität abliefern, lässt aufhorchen – und macht Lust auf mehr aus dem Hause Big Jam.

Veröffentlicht wird „Dancing Angels“ am 12. Dezember 2025 – rechtzeitig, um die kalte Jahreszeit mit etwas Tanzwärme aufzuhellen. Ob in der Clubnacht, beim Joggen durch die Stadt oder einfach im Wohnzimmer mit Kopfhörern: Der Track liefert gute Laune mit Tiefgang und hat definitiv das Zeug zum Dauerläufer in den Playlists. Big Jam Records startet mit einem Knall – und „Dancing Angels“ könnte sich schnell als Geheimtipp in der deutschen Dance-Landschaft etablieren. Fazit: Vielversprechender Start, starker Sound, große Ambitionen.

Quelle: Mix1

DJ Matt - Stopptanz (Dance Party Version)

DJ Matt - Stopptanz (Dance Party Version)

Freitag, 05 Dezember 2025
16:17 Uhr
Autor: Stefan

Was als Kinderlied begann, endet jetzt im Club: DJ Matt – Stopptanz (Dance Party Version) erscheint am 05. Dezember 2025 – und bringt einen neuen Party-Effekt auf die Tanzfläche. Der Song ist minimalistisch, direkt und clever gebaut. Der Beat treibt, der Groove stimmt – doch dann, mitten im Flow, kommt der Part: „Der DJ ruft laut: Stopp!“ Und was passiert? Die komplette Tanzfläche friert für einen Moment ein. Danach: Lachen, Jubel, weiter tanzen. Ein Mitmachmoment, wie man ihn aus Kindertagen kennt – aber mit ordentlich Bass im Gepäck.

Tatsächlich war der Track ursprünglich als Kinderlied geplant – für DJ Matts Nebenprojekt Klingodino. Ein einfacher Takt, kindgerecht, eingängig. Doch je weiter die Produktion fortschritt, desto klarer wurde: Der Text und vor allem der Refrain können mehr. Sie funktionieren nicht nur im Kinderzimmer, sondern auch in der Clubnacht. So entstand die Dance Party Version – eine clubtaugliche Neuinterpretation mit ordentlich Druck auf dem Beat, die aus einem Mitmachlied ein echtes Partytool macht.

Die kindgerechte Version erscheint am selben Tag – als „Klingodino – Dino Stopptanz Lied“ – aber im Mittelpunkt steht klar der Clubsound. Keine Spielerei, kein Kinderkram – sondern ein Track, der genau weiß, was er will: Bewegung erzeugen, unterbrechen, wieder starten. DJ Matt liefert damit einen Song, der trotz seiner simplen Struktur für Aufmerksamkeit sorgt – weil er genau im richtigen Moment das Tempo rausnimmt. Ich sehe schon die Partygänger kurz einfrieren, Drinks in der Hand, halber Tanzmove gestoppt – bevor der Beat zurückkehrt und alles explodiert. Stopptanz war selten so tanzbar.

Quelle: Mix1