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Van de Forst - Rose Garden

Van de Forst - Rose Garden

Samstag, 07 August 2021
15:30 Uhr
Autor: Stefan

Nein, die Zeit des Cowboyspielens muss ein für allemal vorbei sein. Dafür ist Country zu wichtig. Für Van de Forst, aber auch für ein immer größer werdendes Publikum, das vielleicht noch gar nicht weiß, was es erwartet.

 

„Handgemachte Songs mit tollen Melodien, viel Rhythmik, mehrstimmige Kompositionen, pulsierende Beats“, das ist der Country-Sound, wie Van de Forst ihn in Nashville, der „City of Music“, aufgesogen hat und der ihr künstlerisches Leben bestimmt. „Zurück in Deutschland wusste ich, dass ich genauso ein Lebensgefühl an die Leute übertragen möchte.“

 

In den USA ist Country schon immer ein Massenphänomen, die größten Stars der Szene füllen Stadien und verkaufen Millionen von Tonträgern. Weil er authentisch ist, weil er Geschichten erzählt und die Menschen berührt.

 

Auch Deutschland ist längst bereit, sich von der Seele, dem Spirit dieser besonderen Musik begeistern zu lassen. Die Stars füllen schon Hallen, das „Country to Country“-Festival lockt jährlich zigtausend Besucher nach Berlin, der deutsche Markt wächst mit und im TV begeisterte Ilse DeLange mit ihrer Idee des Country schon ein Millionenpublikum.

In Deutschland war Country viel zu lange Cowboyspielen mit Musikbegleitung, dafür sorgte eine ganze Generation an Interpreten. Oder „Country Roads“ mit Provinzcharme. Die Idee vom „Country Made in Germany“ war dick mit Staub überzogen. Doch der wird dieser Tage mit Macht weggeblasen.

 

Von großen Künstlern, großen Stars und großem Enthusiasmus. New Country, Country-Pop, egal, wie man es nennt: Country ist hier gerade so frisch und groß, wie noch nie. Van de Forst ist ein, vielleicht auch das Gesicht einer neuen, der ersten Generation des Country in Deutschland.

 

Die Welle, die gerade noch entsteht, will sie nicht reiten, sondern weiter mitanschieben.

Und sie rollt schon mit Macht an. „Wenn die Leute sich auf neue Sachen einlassen, wird es ihnen gefallen. Es muss nur einer den ersten Schritt machen - und wenn ich das sein darf, würde mich das mehr als stolz machen.“ Die ersten Schritte liegen schon längst hinter Van de Forst.

 

Mit „Unconditional“ legte Van de Forst 2020 schon ihr zweites Album vor. Es vereint klassische Country-Elemente mit den Gedanken, Ideen und musikalischen Sehnsüchten einer neuen Generation Musiker und Fans. Entstanden ist es im Team mit Produzent Michael Voss, veredelt wurde von einigen der besten Musiker, die den Geist des Country authentisch direkt aus Nashville in eine deutsche Produktion transportieren können.

 

Van de Forst war in Stadien unterwegs mit Multi-Platin-Seller Andreas Gabalier, reiste mit Chartstürmer Ben Zucker durch die größten Hallen des Landes, sie tourte schon durch Clubs mit Legenden wie Bonnie Tyler und Michael Bolton und spielt eben da und überall, wo ein guter Abend geschätzt und gefeiert wird.

Auch auf dem „Country to Country“ hat sie schon gespielt, ein Ritterschlag. Und natürlich war Van de Forst in Nashville. In der City of Music hat sie über Wochen der Seele „ihrer“ Musik nachgespürt, sie ist durch die Bars gezogen, hat gespürt, wie die Musik lebt, was sie macht und auslöst. Das vergisst man nicht, das bekommt man auch nicht mehr aus einer Musikerin raus. Wenn du an der Quelle der Energie warst, wenn du Abend für Abend fühlen darfst, was handgemachte Musik auslöst, dann bekommst du von dieser Stadt einen Rat gratis: Achte die Musik! Begegne ihr mit Leidenschaft und Respekt. Und lege vor allen Dingen verdammt nochmal alles in sie, was du von dir geben kannst.

 

Die Megaseller des Country sind heute Carrie Underwood und Keith Urban und nicht mehr Dolly Parton oder John Denver. Die Tradition und den Geist ihrer Musik teilen sich aber alle. Und deshalb ist es lohnend, auch die Väter und Mütter eines Genres mit in die Zukunft zu nehmen.

 

Van de Forst bringt alles mit, um die Brücke zwischen der großen Tradition und einer lebendigen Moderne zu schaffen. New Country, Country- Pop, egal. Auf „Unconditional“ folgt nun die Reminiszenz an die Großen: Van de Forst holt eine ganze Reihe Klassiker ins Jahr 2021 zurück.

 

Es ist auch die Bestätigung eines Gefühls: „In meinen Augen ist in der Musikwelt so gut wie alles erlaubt. Ich finde es schade, dass diese Klassiker von damals heutzutage wenig bis gar kein Gehör finden“, sagt sie. „Ich habe genau das als Anlass genommen. Natürlich ist es mutig sich an diese Größen ranzutrauen, aber die Intention ist nicht jemanden nachzumachen oder besser zu sein, sondern die Songs neu aufleben zu lassen.“

 

Den Anfang als erste Single Auskopplung macht der Klassiker ‚Rose Garden‘ von Lynn Anderson.

 

Hier wird eine Brücke für ein ganzes Genre ins Jetzt gebaut. Van de Forst weiß schon lange, was in Country steckt. Emotional natürlich, aber auch großes Potenzial.

 

Helene Fischer, Deutschlands erfolgreichste Entertainerin, verkündete einst: “Wenn es ein Genre gibt, das mich reizt, dann ist es die Country-Musik.”

 

„Dein Blick“ landete dann auch als eine deutschsprachige Country-Nummer auf ihrem selbstbetitelten Platin-Album. Country ist heute modern, er funktioniert zweifellos im Pop-Kontext. Aber Country ist kein Trend und keine Laune. Nicht für die, die es ernst meinen.

 

„Musik machen bedeutet für mich glücklich zu sein. Es macht mich glücklich, wenn ich merke, dass ich Menschen berühren kann.“ Es ist an der Zeit.

Quelle: https://www.apresski-lounge.de/

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